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  • Hütekurs SCHWEIZ
    10:00 -17:00
    16-03-19-17-03-19
    Embrach, Schweiz
    Embrach, Schweiz
    20160715_152418

    logo100sw
    Hütekurs 1T oder 2 T

    Zum Schützenhaus 3
    in Glashütte
    bei Stetten am kalten markt

    Hütekurs schwäbische Alb,

    imag1557

    Grundlagen der Hütearbeit in Theorie und Praxis.

    ewigkeiten

    logo100sw

    Halten von Positionen,
    rausschicken,
    zurückholen,
    links,
    rechts,

    nach vorne,

    einpferchen, auspferchen.

    img_2685

    logo100sw

    Wir arbeiten so weit wie wir eben kommen.
    Unsere Hunde müßen das hüten nicht lernen, es ist  Teil der Jagd, die genetisch beim Hund verankert ist. Ihr müßt lediglich lernen, das Wissen abzurufen und vor allen Dingen in der Lage sein jegliche Aktion zu unterbrechen.
    Auch genetische Nachrichten brauchen Initialzündungen, Erlebnisse die dem Hund den ersten Schritt machen lassen.
    Wenn er einmal die Bewegung, die Situation durchlebt hat, beginnt die Genetik zu wirken und sie wird über Erfahrungen zur Meisterschaft gebracht.
    Deshalbmüßen Schäfer ihre Hunde nicht wirklich ausbilden, sie können einfach einen jungen Hund mit einem erfahrenen Hund mitlaufen lassen.
    Die Kombination Modell-lernen und Genetik verankert das Wissen.

    Wir werden ca 10 Schafe bei uns haben, am Pferch arbeiten und je nachdem wie sich eure Hunde machen die „Herde“ in Bewegung setzen.

    Ich werde das Seminar über mehrere Tage anbieten, ihr könnt ab einem Tag einsteigen.
    Logischerweise am ersten Tag, der hier auf dem Kalender auftaucht.

    Eine theoretische Einführung findet am Freitag Abend statt.

    20160715_152418

    logo100sw

    Das Verhältnis Schäfer – Hund ist, weil es auf einem genetischen Grundverständnis und gemeinsamer Arbeit beruht, ein anderes als das von uns „Laienhundehaltern“ zum Hund.

    Vieles das wir im sozialen Bereich tun müßen, muß ein Schäfer absolut nicht tun, denn die gemeinsame „Arbeit“ (für den Hund ist es nichts anderes als die Erfüllung seiner Existenz), ersetzt vieles und gibt dem Hund Gemeinschaft.
    Einen Schafhund also mit anderen Schafhunden abends im Zwinger schlafen zu lassen, geht vollkommen in Ordnung. Der Hund ist Hund im besten Sinne.

    Gut gemeinsam gearbeitet, stärkt es unsere Hunde innerlich, es gibt ihnen innere Struktur, macht ihnen ihre Position im Rudel/Familie klarer. Sie fühlen sich in ihren Fähigkeiten sinnvoll gebraucht.
    Meist stören die Eigenschaften eines guten Arbeitshundes die familiären Abläufe mehr als dass sie nützen.
    Er sollte angepasst und lieb sein, möchte aber etwas tun für seine Familie.

    Die Ideen die er dabei entwickelt, laufen wiederum über ein Netz von genetisch vorbestimmten Abläufen, also wird es sich auf die Katze oder den Nachbarshund stürzen oder dem Reh nach, oder an den Zaun rennen oder was immer seine Hundenatur ihm flüstert. Eben das was er kontrolliert ! an den Schafen tun soll.

    Kein Hund darf an Schafe, der keinen AN/AUS Befehl befolgt. Schafe sind keine Übungsgegenstände. Sie verdienen Respekt.
    Bei Hunden bei denen ich das Gefühl hätte, es wäre nicht sichergestellt dass seine Aktion sofort abngebrochen werden kann, würde ich „Trockenübungen“ anbieten, ihn aber auf keinen Fall mit Schafen in Kontakt bringen. Ihr müßt auch damit rechnen dass mein Hund eingreifen wird, wenn eine Aktion zu grob in Richtung Schafe ginge.

    bubuschaaaaaaf

    logo100sw

    Wer seinen Hund einmal an die Schafe gelassen hat, seine ganze Intelligenz und seine Fähigkeiten erlebt hat, wer die Kämpfe mit ihm, was den Ein/Aus Schalter betrifft, durchgestanden hat, der wird ein respektvolles, weil gleichwertiges Gefühl und Verständnis zu ihm haben.
    Erst dann kann man wirklich von Partnerschaft und Team sprechen.

    imag1518

    Die Hütearbeit ist für unsere Hunde selbsterklärend, die Frage ob der Hund es für sich selbst oder für die Gemeinschaft tun kann ist die alles entscheidende Frage .

    img_2697

    logo100sw

    Hütearbeit ist Schafarbeit, keine Hundearbeit und das tut den Hunden gut.
    Der Zivilisationsfiffi hat das permanente Problem ununterbrochen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, seiner Natur gemäß will er aber Teil einer Gemeinschaft und Teil einer Aufgabe sein. Beim Hüten kann er es.

    Kosten: Tag 1: 175.- CHF , 2 Tage 350.- CHF

    222829835_364667448309472668

    Hier der Link zu einem Video mit Minimalaktion
    bubu-raus

    pdf Vorbereitung kleiner Wolf

    pdf Anmeldeformular kleiner Wolf

    Hier ein kleines Beispiel an den Pferden, Aktion ist:
    Links antreiben, rechts Bescheid geben und über die linke Seite die Bande verhaften

    logo100sw

    Minivideo von Reto zum download

    bubu-raus

     

    Wir beginnen am Abend zuvor mit einer Theorie Einführung

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  • Hütekurs SCHWEIZ
    10:00 -17:00
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    Grundlagen der Hütearbeit in Theorie und Praxis.

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    Halten von Positionen,
    rausschicken,
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    rechts,

    nach vorne,

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    Wir arbeiten so weit wie wir eben kommen.
    Unsere Hunde müßen das hüten nicht lernen, es ist  Teil der Jagd, die genetisch beim Hund verankert ist. Ihr müßt lediglich lernen, das Wissen abzurufen und vor allen Dingen in der Lage sein jegliche Aktion zu unterbrechen.
    Auch genetische Nachrichten brauchen Initialzündungen, Erlebnisse die dem Hund den ersten Schritt machen lassen.
    Wenn er einmal die Bewegung, die Situation durchlebt hat, beginnt die Genetik zu wirken und sie wird über Erfahrungen zur Meisterschaft gebracht.
    Deshalbmüßen Schäfer ihre Hunde nicht wirklich ausbilden, sie können einfach einen jungen Hund mit einem erfahrenen Hund mitlaufen lassen.
    Die Kombination Modell-lernen und Genetik verankert das Wissen.

    Wir werden ca 10 Schafe bei uns haben, am Pferch arbeiten und je nachdem wie sich eure Hunde machen die „Herde“ in Bewegung setzen.

    Ich werde das Seminar über mehrere Tage anbieten, ihr könnt ab einem Tag einsteigen.
    Logischerweise am ersten Tag, der hier auf dem Kalender auftaucht.

    Eine theoretische Einführung findet am Freitag Abend statt.

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    Das Verhältnis Schäfer – Hund ist, weil es auf einem genetischen Grundverständnis und gemeinsamer Arbeit beruht, ein anderes als das von uns „Laienhundehaltern“ zum Hund.

    Vieles das wir im sozialen Bereich tun müßen, muß ein Schäfer absolut nicht tun, denn die gemeinsame „Arbeit“ (für den Hund ist es nichts anderes als die Erfüllung seiner Existenz), ersetzt vieles und gibt dem Hund Gemeinschaft.
    Einen Schafhund also mit anderen Schafhunden abends im Zwinger schlafen zu lassen, geht vollkommen in Ordnung. Der Hund ist Hund im besten Sinne.

    Gut gemeinsam gearbeitet, stärkt es unsere Hunde innerlich, es gibt ihnen innere Struktur, macht ihnen ihre Position im Rudel/Familie klarer. Sie fühlen sich in ihren Fähigkeiten sinnvoll gebraucht.
    Meist stören die Eigenschaften eines guten Arbeitshundes die familiären Abläufe mehr als dass sie nützen.
    Er sollte angepasst und lieb sein, möchte aber etwas tun für seine Familie.

    Die Ideen die er dabei entwickelt, laufen wiederum über ein Netz von genetisch vorbestimmten Abläufen, also wird es sich auf die Katze oder den Nachbarshund stürzen oder dem Reh nach, oder an den Zaun rennen oder was immer seine Hundenatur ihm flüstert. Eben das was er kontrolliert ! an den Schafen tun soll.

    Kein Hund darf an Schafe, der keinen AN/AUS Befehl befolgt. Schafe sind keine Übungsgegenstände. Sie verdienen Respekt.
    Bei Hunden bei denen ich das Gefühl hätte, es wäre nicht sichergestellt dass seine Aktion sofort abngebrochen werden kann, würde ich „Trockenübungen“ anbieten, ihn aber auf keinen Fall mit Schafen in Kontakt bringen. Ihr müßt auch damit rechnen dass mein Hund eingreifen wird, wenn eine Aktion zu grob in Richtung Schafe ginge.

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    Erst dann kann man wirklich von Partnerschaft und Team sprechen.

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    Hütearbeit ist Schafarbeit, keine Hundearbeit und das tut den Hunden gut.
    Der Zivilisationsfiffi hat das permanente Problem ununterbrochen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, seiner Natur gemäß will er aber Teil einer Gemeinschaft und Teil einer Aufgabe sein. Beim Hüten kann er es.

    Kosten: Tag 1: 175.- CHF , 2 Tage 350.- CHF

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    Hier der Link zu einem Video mit Minimalaktion
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